Fit durch die Wechseljahre: 7 wichtige Gründe, warum Frauen ab 50 mit Krafttraining beginnen sollten

Fit durch die Wechseljahre: 7 wichtige Gründe, warum Frauen ab 50 mit Krafttraining beginnen sollten

Und plötzlich bist du alt:

Über Longboards, Altersdiskriminierung, Winkeärmchen und die Macht der Phantasie

Neulich, als ich an einem Samstag mit dem Sohn und dem Ehegatten durch Düsseldorf schlenderte, fesselte das Schaufenster eines Skate-Shops meinen Blick. Dort waren die neuesten Longboards ausgestellt in allen erdenklichen Farben und Formen. Ich war hingerissen. Eigentlich wollte ich schon letztes Jahr mit dem Longboarden beginnen, aber dann war auf einmal der Herbst da, und damit die Blätter auf den Gehwegen, und schon wurde aus dem Longboarden nichts mehr. Aber dieses Schaufenster, das war ein Wink des Schicksals. Also nichts wie rein ins Geschäft!

Zielstrebig ging ich mit den Männern im Schlepptau zur Ausstellungswand mit den Longboards und betrachtete die kunstvoll bemalten Decks, als sich ein junger Verkäufer von links näherte und gelangweilt das obligatorische “kann ich euch helfen?” Sprüchlein aufsagte, gefolgt von der Frage: “Für wen soll denn das Board sein, für den Kleinen?”

Noch ganz euphorisiert von der Vorstellung, bald geschmeidig und elegant über die Straßen zu sliden, antwortete ich: “Nein, das Board ist für mich.” Dem Verkäufer entgleisten die pausbackigen Gesichtszüge:

Für Sie ist das Longboard? Ohhhhhhh…

Wenn Sie jetzt glauben, es handelte sich bei dem Ohhhhhhh um einen anerkennenden Ausdruck überraschter Bewunderung, dann liegen Sie falsch. Stellen Sie sich stattdessen bitte ein Ohhhhhhh vor, bei dem sich die Stimme am Ende langgezogen und unheildrohend absenkt. So ein Ohhhhhhh, bei dem unausgesprochen ein missbilligendes “Oh Gott, die Alte will doch wohl nicht wirklich Longboarden” mitschwingt, begleitet von dem genervten Hochziehen einer Augenbraue.

Diesmal entgleisten mir die Gesichtszüge. Jetzt war es also soweit: Ich war völlig unvorbereitet für alt erklärt worden. Mein erster ganz persönlicher Fall von Altersdiskriminierung! Dieser pummelige Endzwanziger, der wahrscheinlich noch nicht geboren war, als ich in meiner Jugend die ersten Fahrten mit dem Skateboard machte, hatte mich mit einem Blick in die Schublade “alt, also unsportlich” gesteckt und machte gar keinen Hehl daraus, dass er es für Zeitverschwendung hielt, mich zu beraten.

Dummer Fehler. Ganz dummer Fehler! Denn bereits nach dem Ohhhhhhh war mir klar, dass ich hier, bei diesem blasierten Bübchen, kein Longboard kaufen würde. Ein wenig Stolz muss sein! Andere Skate-Shops haben auch schöne Longboards.

Aber was hat das alles mit Krafttraining zu tun? Nun ja, mit Madonna-ähnlichen Armmuskeln statt Winkeärmchen hätte ich ihm wahrscheinlich mehr imponiert, oder zumindest hätte ich ihn am Schlafittchen packen und ein wenig aus seinem hippen Hipster Shirt schütteln können (was ich natürlich nie tun würde). So aber blieb mir erst einmal nur meine Phantasie und der gute Vorsatz, mein Fit40up! Programm um eine wichtige Säule zu ergänzen: Krafttraining!

 

Fit durch die Wechseljahre: 7 wichtige Gründe, warum Frauen ab 50 mit Krafttraining beginnen sollten

7 gute Gründe, warum Frauen ab 50 mit Krafttraining beginnen sollten

1.) Krafttraining macht selbstbewusst
Wer es schafft, regelmäßig schwere Gewichte zu stemmen, der traut sich nach und nach auch in anderen Bereichen des Lebens mehr zu. Mit den Muskeln wächst das Selbstbewusstsein! Kein dummer Spruch, sondern Fakt!

2.) Krafttraining macht gute Laune und weniger Wechseljahresbeschwerden
Krafttraining hilft gegen Stress. Mit jedem Kilo, dass Sie beim Krafttraining stemmen, setzt der Körper Glückshormone (Endorphine) frei und das bremst wiederum die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Wechseljahresbedingte Stimmungsschwankungen finden im Krafttraining ein Ventil und ganz nebenbei bekommen Sie auch noch eine gute Figur. Win-Win!

3.) Keine Angst vor Muskelbergen
Viele Frauen haben Angst, durch Muskeltraining zu viele Muskeln aufzubauen und dann männlich zu wirken. Aber keine Angst, durch Krafttraining entstehen bei Frauen keine riesigen Muskelberge, sondern schön geformte und definierte Rundungen. Normalerweise verliert der Körper mit dem Einsetzen der Wechseljahre an Muskelmasse und setzt mehr Fett an. Fett verbrennt aber keine Kalorien und schwupps – nimmt man zu. Durch Krafttraining sehen Sie schnell Erfolge, denn es baut Muskeln auf, die dann wiederum Fett verbrennen. So werden aus Winkearmen straffe Oberarme, Oberschenkel werden schlanker und der Bauch flacher. Bereits nach zwei Wochen Krafttraining dreimal pro Woche merke ich, wie sich mein Körper strafft und die Hosen besser sitzen. Und das, obwohl ich nach meiner Hormondiät nicht weiter abgenommen habe.

 

 

4.) Krafttraining schützt vor Osteoporose (Knochenschwund)
Circa  30 Prozent der Frauen sind in oder nach der Menopause (Ende 40 bis Mitte 50) von Osteoporose betroffen. Der Knochen wird brüchig und verursacht Schmerzen. Schon bei leichten Stürzen kann es zu schlecht heilenden Knochenbrüchen kommen und die Körperhaltung verschlechtert sich. Hier hilft Krafttraining, denn die Beanspruchung des Körpers führt zu mehr  Knochendichte und der Muskelaufbau stabilisiert den Bewegungsapparat.

5.) Krafttraining vermindert das Risiko von Diabetes mellitus Typ 2
„Krafttraining ist ein wichtiges Element im Kampf gegen Diabetes“, sagt Dr. Stephan Geisler von der Deutschen Sporthochschule in Köln. Hanteltraining erhöht die Muskelmasse und ist darum vermutlich noch effektiver als Ausdauertraining, denn je mehr Muskelmasse jemand hat, desto mehr Zucker kann er verstoffwechseln. Bevor ein Diabetiker mit Krafttraining beginnt, sollte er sich unbedingt ärztlich beraten lassen, denn Diabetiker sind Risikopatienten.

6.) Krafttraining schützt vor Schmerzen und Verletzungen 
Trainierte Muskeln nehmen den Gelenken Belastung ab und stabilisieren Sehnen und Bänder. Krafttraining stärkt außerdem den Rumpf und Rückenschmerzen werden seltener. Gerade Läufer sollten zum Ausdauertraining das Krafttraining hinzunehmen, um Verletzungen vorzubeugen. Insgesamt verbessert Krafttraining die Körperhaltung, man geht aufrechter und wird mit dem Alter nicht kleiner.

7.) Ab 50 ist Ausdauertraining eine sinnvolle Ergänzung zum Krafttraining – und nicht umgekehrt
Ausdauertraining ist wichtig für Herz und Kreislauf, es steigert die Leistungsfähigkeit und es hilft, weitere Kalorien einzusparen. Es sollte in den Wechseljahren aber nicht Haupt- oder alleiniger Bestandteil des Fitnesstrainings sein, siehe Gründe 1 bis 6. Besser ist eine Kombination aus Krafttraining, Ausdauertraining und Flexibilitätstraining – die drei Säulen meines Fitnessprogramms Life40up!

 

Wichtige Hinweise, bevor Sie mit dem Krafttraining beginnen

Wer lange keinen Sport oder noch nie Krafttraining gemacht hat, sollte vorab unbedingt einen Arzt konsultieren. Bitte starten Sie nicht einfach mit Krafttraining, indem Sie sich ein paar Handeln kaufen, und im heimischen Wohnzimmer zu einem Fitnessvideo lospowern. Verletzungen durch zu viel Gewicht oder falsche Bewegungsausführung sind sonst vorprogrammiert. Im Wohnzimmer ist schließlich niemand da, der ihre Haltung korrigiert und darauf achtet, dass Sie die Übungen richtig ausführen – im Fitnessstudio schon. Ein gutes Fitnessstudio erfragt Ihre Vorerkrankungen, führt eine Körperanalyse durch, ermittelt ihr derzeitiges Fitnesslevel und entwirft anhand ihrer Ziele ein auf Sie zugeschnittenes Programm. Während des Trainings achten gute Fitnesstrainer darauf, dass Sie die Übungen korrekt ausführen, und passen alle zwei Monate Ihren Trainingsplan an.

Ich selbst war lange kein Freund von Fitnessstudios und habe meine Meinung inzwischen geändert, denn ich habe mein Fitnessstudio gefunden. Es erfüllt all die vorab genannte Anforderungen – und noch mehr. Doch das ist eine andere Story.

Ihnen wünsche ich einen motivierten Einstieg ins Krafttraining – und lassen Sie sich nicht durch andere entmutigen. Spätestens nach dem dritten Training werden Sie das gute Gefühl danach nicht mehr missen wollen. Ich packe dann mal meine Sporttasche und bin im Fitnessstudio.

Machen Sie bereits Krafttraining und wie sind Ihre Erfahrungen? Erzählen Sie doch mal!

Dieser Beitrag entstand in liebevoller Kooperation mit Remifemin. Meine Meinung beeinflusst das nicht, die bilde ich mir stets frei und ohne inhaltliche Einflussnahme des Kooperationspartners.

Fotos: Yvonne Plötzke

 

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15 Comments

  1. says: Uta

    Ach wie schön…mein Tag beginnt mit einem Lächeln- denn ich habe einen guten und witzigen Beitrag gelesen, der mich motiviert endlich mit Krafttraining zu beginnen!!! Danke! Ps.
    Ich war neulich zum Probetraining bei “Miß Sporty” und es hat mir super gefallen. Einfach, professionell, sehr flexibel mit Spaß, unter Frauen. Preislich micht so ohne (ca. 54,- – 65 € monatlich)- aber ok…ich denk mir was aus.

    1. says: Life 40up

      Liebe Uta, besagtes Fitnessstudio habe ich auch ausprobiert und es war so gar nicht meins. Dieses Zirkeltraining, bei dem man nur 1 Minute an einem Gerät trainiert und dann zum nächsten wechselt, ist weder auf die individuellen Bedürfnisse des Trainierenden abgestimmt, noch hat man Zeit genug, um die einzelnen Übungen oft genug zu wiederholen. Die Gefahr, sie falsch auszuführen, steigt mit dem Zeitdruck. Dann lieber ein gutes Fitnessstudio mit individueller Betreuung, individuellem Trainingsplan und Ernährungsberatung. Aber das ist natürlich alles Geschmackssache. 😉

  2. says: Michaela

    Liebe Valerie,
    ich kann das alles zu 100% bestätigen. Dank einer tollen Personaltrainerin, die mich unter ihre Fittiche genommen hat, betreibe ich seit mehreren Monaten genau diesen Mix, den du beschreibst. Sport ist ein fester und unverzichtbarer Bestandteil meines Lebens geworden und ich liebe es. Jetzt mit 51 bin ich besser “in shape” und habe eine bessere Kondition als mit 30. Und ausser ein paar gelegentlichen Hitzewallungen auch keine Wechseljahresbeschwerden. Ich fühl mich stark, ausgeglichen und so selbstbewusst wie noch nie zuvor in meinem Leben.
    Viel Erfolg bei deinem Training, ich bin gespannt was du uns noch weiter davon berichtest.

    Liebe Grüße,
    Michaela

    1. says: Life 40up

      Liebe Michaela, du bist der beste Beweis dafür, dass Sport gut für Körper und Seele ist. Du hast seitdem deutlich an Ausstrahlung gewonnen und mich inspiriert, auch mit Krafttraining zu starten. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich diesen Glow in deinen Fotos entdecke. Liebste Grüße, Valérie

  3. says: Sabine Gimm

    Muskelaufbau ist überhaupt wichtig. Egal mit welchem Training. Wenn ich mich nicht bewege, dann roste ich. Ist so. Nicht erst ab 50. Wenn da bloß nicht dieser innere Schweinehund wäre. Aber den versuche ich zu vertreiben.

    Liebe Grüße Sabine

    1. says: Life 40up

      Liebe Sabine, den inneren Schweinehund kenne ich auch. Ich versuche dem entgegenzuwirken, indem ich mit meiner Schwester gemeinsam ins Studio gehe. So kann man sich immer gegenseitig motivieren und lässt nicht einfach einen Termin sausen. Aber ja, es ist schwer 3x pro Woche kontinuierlich zu trainieren. Trotzdem: Wir bleiben dran! Liebste Grüße, Valérie

  4. says: Annette

    Also zuerst hast Du ja mal wieder meine Lachmuskeln trainiert… 🙂
    Als ich die Szene in dem Longboard-Laden las, erschien sofort der Film “Pretty woman” vor meinem geistigen Auge.
    Als Julia Roberts, teuerst ausgestattet und gestylt, zu diesen Zicken in den Laden zurückging, in dem man sie am Tag zuvor abfällig und verächtlich abgewiesen wurde.
    Auch Sie sagte sowas wie: “Sie werden doch nach Umsatz bezahlt? Ein blöder Fehler!! Blöd!!!” 🙂 🙂
    Das kommt davon, wenn man sich erst gar nicht die Mühe macht, die echte Schönheit (und/oder Sportlichkeit) von jemandem zu erkennen…
    Krafttraining: JA!!!
    Mein Mann und ich haben vor 1 1/2 Jahren angefangen, 2 x wöchentlich zu gehen und ich ergänze das Ganze, wenn irgend möglich, noch durch 1 x ZUMBA <3
    ABER:
    Ich muss auch gestehen, dass gesundheits- oder urlaubsbedingte Auszeiten -bei uns zumindest- die GROSSE Gefahr bergen,
    1. wieder schnell nach hinten katapultiert zu werden und
    2. den einst eingeschliffenen Rhythmus etwas zu verlieren.
    Dann ist wirklich totale Selbstdisziplin gefordert, um das Ganze wieder zum selbstverständlichen und fest eingeplanten Bestandteil werden zu lassen.
    Alles eine Frage des Wollens und und das Ergebnis gibt einem, wie von Dir beschrieben, natürlich in jeder Hinsicht recht.
    Ich sag's nur ehrlich, wie ich es bei uns beobachtet habe…
    Wir sind jetzt wieder auf einem SEHR guten Weg, die Kurve zu kriegen, aber diese etwas lasche Zwischenzeit war da und hat viel an Erfolg und auch Motivation gekostet. Das ist leider so.
    Ändert nichts an dem unzweifelhaften Mehrwert, den man aus dem Training schöpft!

    1. says: Life 40up

      Liebe Annette, die Assoziation mit dem “Pretty Woman” Zitat ist völlig richtig! Du kennst mich inzwischen schon ganz gut. 😉 Ja, das mit der Disziplin ist immer so ein Thema. Dazu noch der innere Schweinehund, und zack, sitzt man wieder auf dem Sofa und isst Chips statt zu trainieren. Ich finde es toll, dass du gemeinsam mit deinem Mann trainierst, so kann man sich gegenseitig motivieren. Meine Schwester und ich besuchen jetzt auch gemeinsam das Fitnessstudio, so ist der Druck größer. Mal sehen, wie lange das funktioniert. Ich gebe mir Mühe! Liebste Grüße! <3

  5. says: melinda1

    Super Artikel! Ich bin wohl auch mittlerweile da hineingeraten und merke es vor allem stark an meiner Haut. Eventuell haben die Hormone damit zu tun, auf jeden Fall ist meine Haut extrem trocken seit einigen Wochen. Nun mache ich eigentlich schon regelmässig Sport und trinke viel Wasser, aber das Problem mit trockener Haut geht nicht vorbei. Wer kennt das auch und gibt es dafür eine Lösung? Geht das wieder vorbei? Einfach nur Creme drauf schmieren hat mir leider nicht viel gebracht. Am nächsten Tag oder nach dem Duschen ist es ja wieder so schlimm.

  6. says: Hanna Hertel

    Hallo Valerie,

    dein Artikel warf bei mir folgende Frage auf: Kann ich mit Muskeltraining tatsächlich die schlaffe Haut an den Oberarmen straffen? Ich dachte, dass wäre eine Folge des Alterns, dass die Haut schlaff wird und da in der Haut keine Muskeln sind, kann ich sie doch gar nicht straffen? Es sei denn, ich bau darunter soviele Muskeln auf, dass das das Volumen ausfüllt.

    Liebe Grüße Hanna

    1. says: Life 40up

      Liebe Hanna, von schlaffer Haut an den Unterarmen können sogar schon junge Frauen betroffen sein. Je besser der Zustand des Bindegewebes (kann von Frau zu Frau sehr unterschiedlich sein) und je höher der Anteil der Muskelmasse, um so straffer das Erscheinungsbild des Armes. Ich werde berichten, wie das bei mir nach 6 Monaten Training aussieht. Liebe Grüße, Valérie

  7. says: Angela

    Hallo Zusammen ich war mit 48 eine von den ersten Alten die mit Kraft Training unter vielen Frauen begonnen hat nun bin ich 53 und fühl mich super , sexy , Gesund, nicht mehr wegzu denken am Alle, weiter so

  8. says: Karin Hohlen

    Ich bin 65 und würde gerne mit Krafttraining beginnen.
    Zirkeltraining ist mir zu langweilig.
    Ich bin jetzt Witwe geworden und brauche einfach eine Veränderung.
    Bin ich zu alt?

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